Hey Leute!
Der Roadtrip liegt hinter uns!!!
Unfassbar geile Erlebnisse gemacht!
Mega nette Leute kennen gelernt und dazu noch viel gesehen.
Der Roadtrip liegt hinter uns!!!
Unfassbar geile Erlebnisse gemacht!
Mega nette Leute kennen gelernt und dazu noch viel gesehen.
Um euch mal unsere Route zu schildern:
Wir sind von Berlin die N2 nach Durban gefahren. Mit etwas Verspätung kamen wir nach einer lustigen und langen Autofahrt um 0 Uhr in Durban an. Die Suche nach einer Unterkunft wollten wir uns sparen, genau wie das Geld, weshalb wir uns dazu entschlossen haben in unserem Auto an einer netten Tankstelle zu schlafen. Komfortabel, in einem Hyundai i10 mit 4 Jungs zu schlafen, ist es nicht, aber durch den wenigen Schlaf konnten wir am nächsten Morgen umso früher wieder weiter fahren.
Wir sind von Berlin die N2 nach Durban gefahren. Mit etwas Verspätung kamen wir nach einer lustigen und langen Autofahrt um 0 Uhr in Durban an. Die Suche nach einer Unterkunft wollten wir uns sparen, genau wie das Geld, weshalb wir uns dazu entschlossen haben in unserem Auto an einer netten Tankstelle zu schlafen. Komfortabel, in einem Hyundai i10 mit 4 Jungs zu schlafen, ist es nicht, aber durch den wenigen Schlaf konnten wir am nächsten Morgen umso früher wieder weiter fahren.
Dort haben wir das Moses Mabhida Stadium, der WM 2010
abgeklappert.
Anschließend, am mindestens genauso schönen Strand, in eine Bar
gesetzt und uns erstmal entspannt.
Nach Durban sind wir Richtung Drakensberge gefahren, wobei wir auch noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit mitgenommen haben (Wasserfall, Tempel, verschiedenste Städte).
Nach Durban sind wir Richtung Drakensberge gefahren, wobei wir auch noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit mitgenommen haben (Wasserfall, Tempel, verschiedenste Städte).
So genau will euch ich euch den Roadtrip auch gar nicht
beschreiben, weil es echt die kleinen Sachen waren die ihn so unvergesslich
gemacht haben.
Eine Passage wäre beispielsweise unsere Wander/Kletter Tour auf das Amphietheater, den 2. höchstenWasserfall der Welt (über 3000 Meter). Komplett ohne Guide und ohne richtigen Plan.
Schon auf den ersten Metern trafen wir auf ein Rudel Paviane(ca. 30) die unseren Weg kreutzten. Wenn es nach Christoph und Timo ginge, die höllische Bedenken hatten, wären wir da schon längst umgedreht.Wer mal das Gebiss eines wilden Pavians gesehen hat, weiß was ich meine ;). Aber mit viel Überredungskunst und langsamen Schrittes kamen wir an ihnen vorbei ohne jegliche Auseinandersetzungen. Das Wetter war an diesem Tag echt nicht das Beste, da sich dichter Nebel und Wolken bildeten.
Als wir dann nach langem Aufstieg oben waren, hat man sofort jegliche Anstrengung vergessen, weil es einfach ein unfassbar krasser Ausblick war.
Nach etlichen Fotos kam dann der Abstieg…
Meine Höhenangst war schlimmer denn je. Leitern ohne Sicherung 20 Meter, 90 Grad nach unten zu steigen, war zu viel für mich. Dachte ich! Aber die Jungs haben mich so gepusht, dass ich dann doch meine Höhenangst überwunden habe und die Leiter hinter mir lies….
Nach diesen anstrengenden Tagen des Roadtrips, haben wir immer in Backpackers einen Schlafplatz gefunden. Backpackers sind billige Hostels extra für „Rucksack-Touristen“.
Ein weiteres Highlight unserer Roadtrips war das streicheln und spielen mit den kleinen Katzen.
Nicht irgendwelche Katzen… LÖWEN!!! Ein unvergessliches Erlebnis !
Dann kam auch schon die letzte Nacht unseres Roadtrips, da wir am nächsten Tag komplett durchfahren mussten. Für unsere letzte Nacht haben wir uns mit unseren Handys die Adresse eines netten Backpackers herausgesucht. Ein Glück dass Google Maps manchmal so seine Aussetzer hat.
Denn die Adresse führte uns zufällig zu einem Haus. Dies war kein Backpackers, weshalb wir ausgestiegen sind um nach dem Weg zu fragen. Als Antwort kam nur: „No here is no Backpackers. But we have some drinks. Would you like to join us?” Worauf wir Bekanntschaft mit 8 Studenten machten. Wir kamen gut ins Gespräch. Sie luden uns ein mit ihnen die Nacht in einem Club in der Nähe zu verbringen. Die geniale Nacht endete damit, dass wir in einem Haus der Studenten schlafen konnten. Das ist noch ein weiterer Beweis wie offen und gastfreundlich die Südafrikaner einfach sind!
Der nächste Tag war dann komplett mit der Heimreise gefüllt. Aber ein unvergesslicher Roadtrip liegt jetzt hinter uns!
Eine Passage wäre beispielsweise unsere Wander/Kletter Tour auf das Amphietheater, den 2. höchstenWasserfall der Welt (über 3000 Meter). Komplett ohne Guide und ohne richtigen Plan.
Schon auf den ersten Metern trafen wir auf ein Rudel Paviane(ca. 30) die unseren Weg kreutzten. Wenn es nach Christoph und Timo ginge, die höllische Bedenken hatten, wären wir da schon längst umgedreht.Wer mal das Gebiss eines wilden Pavians gesehen hat, weiß was ich meine ;). Aber mit viel Überredungskunst und langsamen Schrittes kamen wir an ihnen vorbei ohne jegliche Auseinandersetzungen. Das Wetter war an diesem Tag echt nicht das Beste, da sich dichter Nebel und Wolken bildeten.
Als wir dann nach langem Aufstieg oben waren, hat man sofort jegliche Anstrengung vergessen, weil es einfach ein unfassbar krasser Ausblick war.
Meine Höhenangst war schlimmer denn je. Leitern ohne Sicherung 20 Meter, 90 Grad nach unten zu steigen, war zu viel für mich. Dachte ich! Aber die Jungs haben mich so gepusht, dass ich dann doch meine Höhenangst überwunden habe und die Leiter hinter mir lies….
Nach diesen anstrengenden Tagen des Roadtrips, haben wir immer in Backpackers einen Schlafplatz gefunden. Backpackers sind billige Hostels extra für „Rucksack-Touristen“.
Ein weiteres Highlight unserer Roadtrips war das streicheln und spielen mit den kleinen Katzen.
Nicht irgendwelche Katzen… LÖWEN!!! Ein unvergessliches Erlebnis !
Dann kam auch schon die letzte Nacht unseres Roadtrips, da wir am nächsten Tag komplett durchfahren mussten. Für unsere letzte Nacht haben wir uns mit unseren Handys die Adresse eines netten Backpackers herausgesucht. Ein Glück dass Google Maps manchmal so seine Aussetzer hat.
Denn die Adresse führte uns zufällig zu einem Haus. Dies war kein Backpackers, weshalb wir ausgestiegen sind um nach dem Weg zu fragen. Als Antwort kam nur: „No here is no Backpackers. But we have some drinks. Would you like to join us?” Worauf wir Bekanntschaft mit 8 Studenten machten. Wir kamen gut ins Gespräch. Sie luden uns ein mit ihnen die Nacht in einem Club in der Nähe zu verbringen. Die geniale Nacht endete damit, dass wir in einem Haus der Studenten schlafen konnten. Das ist noch ein weiterer Beweis wie offen und gastfreundlich die Südafrikaner einfach sind!
Der nächste Tag war dann komplett mit der Heimreise gefüllt. Aber ein unvergesslicher Roadtrip liegt jetzt hinter uns!
Ach ja! Und neulich an Halloween haben wir mit den Kindern
mal eine Runde Kürbisse ausgehüllt. Die Kürbisse und Verpflegung haben wir von
meinen Spenden gekauft(Vielen Dank nochmal an alle Spender!). War echt ein Spaß !


